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    <title>Fach-Podcasts zu Mikrobiom, Darm, Darmgesundheit und Schleimhaut</title>
    <description>Das Institut für Mikroökologie ist der Spezialist für Mikrobiota-, Schleimhaut- und Allergie-Diagnostik. Die Podcasts für Ärzte und Therapeuten des Instituts für Mikroökologie gehen auf die verschiedenen Erkrankungen ein, bei denen Veränderungen von Mikrobiota und Schleimhaut eine Rolle spielen.

Website: https://www.ifm-herborn.de/

Therapeutensuche: https://www.ifm-herborn.de/fachgruppen/anmeldung-therapeutensuche

Instagram: https://www.instagram.com/mikrooek/

Youtube: https://www.youtube.com/@institutfurmikrookologie9422</description>
    <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 14:36:27 +0000</pubDate>
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    <author>Ramona.Ortmueller@ifm-herborn.de (Institut für Mikroökologie)</author>
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    <dc:creator>Institut für Mikroökologie</dc:creator>
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      <itunes:name>Institut für Mikroökologie</itunes:name>
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    <itunes:subtitle>vom MVZ Institut für Mikroökologie - Der Spezialist für Mikrobiota, Schleimhaut und Allergien</itunes:subtitle>
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Website: https://www.ifm-herborn.de/

Therapeutensuche: https://www.ifm-herborn.de/fachgruppen/anmeldung-therapeutensuche

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      <title>CardioHeparMetabolic: Darm-assoziierte Risiken für Arterioskleriose, Fettleber und Typ-2-Diabetes aufdecken</title>
      <description><![CDATA[<p>Verschiebt sich die Zusammensetzung der Darm-Mikrobiota, verändert sich auch die Menge und damit die Wirkung der mikrobiell gebildeten Stoffwechselprodukte. <br>
Die <strong>neue CardioHeparMetabolic-Diagnostik</strong> weist Veränderungen der Darm-Mikrobiota und ausgewählter Stoffwechselprodukte nach, die ein Risiko für die Entstehung von<strong> Arteriosklerose</strong>,<strong> Fettleber</strong> und <strong>Typ-2-Diabetes</strong> darstellen.</p>
<p>Dr. med. Kerstin Rusch, Leiterin des Instituts für Mikroökologie und praktische Ärztin, erklärt den Nutzen des CardioHeparMetabolic für Ihre Patientinnen und Patienten.</p>
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      <pubDate>Mon, 25 Jul 2022 10:28:00 +0200</pubDate>
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Die <strong>neue CardioHeparMetabolic-Diagnostik</strong> weist Veränderungen der Darm-Mikrobiota und ausgewählter Stoffwechselprodukte nach, die ein Risiko für die Entstehung von<strong> Arteriosklerose</strong>,<strong> Fettleber</strong> und <strong>Typ-2-Diabetes</strong> darstellen.</p>
<p>Dr. med. Kerstin Rusch, Leiterin des Instituts für Mikroökologie und praktische Ärztin, erklärt den Nutzen des CardioHeparMetabolic für Ihre Patientinnen und Patienten.</p>
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Die neue CardioHeparMetabolic-Diagnostik weist Veränderungen der Darm-Mikrobiota und ausgewählter Stoffwechselprodukte nach, die ein Risiko für die Entstehung von Arteriosklerose, Fettleber und Typ-2-Diabetes darstellen.

Dr. med. Kerstin Rusch, Leiterin des Instituts für Mikroökologie und praktische Ärztin, erklärt den Nutzen des CardioHeparMetabolic für Ihre Patientinnen und Patienten.

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    <item>
      <title>KyberBiom: Intelligente Mikrobiota-Diagnostik für eine gezielte Therapie</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Forschung der letzten Jahre hat das Verständnis der Zusammenhänge zwischen Mikrobiota und chronischen Erkrankungen in den Vordergrund gerückt. In der täglichen Praxis liegt das Hauptaugenmerk aber vor allem auf einer zielgerichteten Interpretation der diagnostischen Daten, um sinnvolle Therapien einleiten zu können.</p>
<p>Die KyberBiom-Diagnostik ist aus beidem entstanden: Aus jahrzehntelangen praktischen Erfahrungen in der Mikrobiota-Diagnostik auf der einen Seite und den aktuellsten Erkenntnissen der Mikrobiom-Forschung auf der anderen. Im Fokus stehen die neuen, übersichtlichen Funktionsgruppen, wie beispielsweise die ballaststoffabbauende oder neuroaktive Mikrobiota, und eine Gesamtbewertung der Ergebnisse im Resilienz-Index.</p>
<p><strong>Dr. rer. nat. Uwe Peters</strong> und <strong>Dr. med. Ulrich Woestmann </strong>erläutern im Podcast zum Online-Seminar, bei welchen Beschwerden die Diagnostik angezeigt ist und welche Bedeutung die Schlüsselorganismen der einzelnen funktionellen Gruppen, der Resilienz-Index und der FODMAP-Typ haben. Anhand von Fallbeispielen stellen die Referenten dar, wie Sie die Befunde richtig interpretieren und in zielführende Therapien umsetzen können.</p>
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      <pubDate>Mon, 14 Feb 2022 15:10:00 +0100</pubDate>
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<p>Die KyberBiom-Diagnostik ist aus beidem entstanden: Aus jahrzehntelangen praktischen Erfahrungen in der Mikrobiota-Diagnostik auf der einen Seite und den aktuellsten Erkenntnissen der Mikrobiom-Forschung auf der anderen. Im Fokus stehen die neuen, übersichtlichen Funktionsgruppen, wie beispielsweise die ballaststoffabbauende oder neuroaktive Mikrobiota, und eine Gesamtbewertung der Ergebnisse im Resilienz-Index.</p>
<p><strong>Dr. rer. nat. Uwe Peters</strong> und <strong>Dr. med. Ulrich Woestmann </strong>erläutern im Podcast zum Online-Seminar, bei welchen Beschwerden die Diagnostik angezeigt ist und welche Bedeutung die Schlüsselorganismen der einzelnen funktionellen Gruppen, der Resilienz-Index und der FODMAP-Typ haben. Anhand von Fallbeispielen stellen die Referenten dar, wie Sie die Befunde richtig interpretieren und in zielführende Therapien umsetzen können.</p>
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      <itunes:title>KyberBiom: Intelligente Mikrobiota-Diagnostik</itunes:title>
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Die KyberBiom-Diagnostik ist aus beidem entstanden: Aus jahrzehntelangen praktischen Erfahrungen in der Mikrobiota-Diagnostik auf der einen Seite und den aktuellsten Erkenntnissen der Mikrobiom-Forschung auf der anderen. Im Fokus stehen die neuen, übersichtlichen Funktionsgruppen, wie beispielsweise die ballaststoffabbauende oder neuroaktive Mikrobiota, und eine Gesamtbewertung der Ergebnisse im Resilienz-Index.

Dr. rer. nat. Uwe Peters und Dr. med. Ulrich Woestmann erläutern im Podcast zum Online-Seminar, bei welchen Beschwerden die Diagnostik angezeigt ist und welche Bedeutung die Schlüsselorganismen der einzelnen funktionellen Gruppen, der Resilienz-Index und der FODMAP-Typ haben. Anhand von Fallbeispielen stellen die Referenten dar, wie Sie die Befunde richtig interpretieren und in zielführende Therapien umsetzen können.

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      <title>Update Silent Inflammation: Immer noch unterschätzt?</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine Silent Inflammation kann eine ganze Reihe von Erkrankungen auslösen und vor allem chronische Erkrankungen unterhalten und verstärken. Denken Sie dabei zum Beispiel an chronische Müdigkeit, Dauerschmerzen oder häufig auftretende depressive Phasen. All diese Symptomkomplexe sind in der Praxis eine große Herausforderung - nicht zuletzt, weil es schwer scheint, die Ursache aufzudecken.</p>
<p>Im Podcast zum Online-Seminar mit <strong>Dr. Elke Jaspers</strong> und <strong>Dr. Thomas Ellwanger</strong> lernen Sie, wie Sie bei solchen Patienten effektiv diagnostisch vorgehen und welche therapeutischen Konsequenzen Sie jeweils ableiten können.</p>
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      <pubDate>Wed, 09 Feb 2022 19:15:00 +0100</pubDate>
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<p>Im Podcast zum Online-Seminar mit <strong>Dr. Elke Jaspers</strong> und <strong>Dr. Thomas Ellwanger</strong> lernen Sie, wie Sie bei solchen Patienten effektiv diagnostisch vorgehen und welche therapeutischen Konsequenzen Sie jeweils ableiten können.</p>
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Im Podcast zum Online-Seminar mit Dr. Elke Jaspers und Dr. Thomas Ellwanger lernen Sie, wie Sie bei solchen Patienten effektiv diagnostisch vorgehen und welche therapeutischen Konsequenzen Sie jeweils ableiten können.

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      <title>Mikrobiologie und Biochemie als diagnostisches Fundament</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Dr. rer. nat. Elke Jaspers</strong> und <strong>Dr. med. Victoria Rosenbach</strong> gehen im Podcast zum Online-Seminar auf die Mikrobiota- und Schleimhaut-Diagnostik ein und erläutern, warum die Kombination beider Diagnostik-Bereiche so zielführend ist. Dabei stehen die Schleimhaut-Parameter Zonulin, α-1-Antitrypsin, kurzkettige Fettsäuren und sIgA im Vordergrund.</p>
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      <pubDate>Thu, 09 Sep 2021 15:57:00 +0200</pubDate>
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      <title>Histamin - ein wichtiger Mediator mit vielen Gesichtern</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Symptome der Histaminintoleranz können ganz unterschiedlich ausfallen, die Unverträglichkeit wird deshalb oft übersehen. Die Beschwerden reichen von Durchfall über Fließschnupfen bis hin zu Flush und Kopfschmerzen. Die allergologische und internistische Diagnostik bleibt meist ohne Befund. Dabei lässt sich eine Histaminintoleranz schnell und einfach nachweisen.</p>
<p>Dr. med. Peter Vill und Dr. med. Thomas Ellwanger erklären im Podcast zum Online-Seminar, wann Sie an eine Histamin-Problematik denken sollten und welche Diagnostik dann zielführend und therapierelevant ist.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 12:06:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.mikrooek.de/labordiagnostik/fuer-aerzte-und-therapeuten/allergien-und-unvertraeglichkeiten/histaminintoleranz/schulungsbereich-histaminintoleranz/</link>
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<p>Dr. med. Peter Vill und Dr. med. Thomas Ellwanger erklären im Podcast zum Online-Seminar, wann Sie an eine Histamin-Problematik denken sollten und welche Diagnostik dann zielführend und therapierelevant ist.</p>
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Dr. med. Peter Vill und Dr. med. Thomas Ellwanger erklären im Podcast zum Online-Seminar, wann Sie an eine Histamin-Problematik denken sollten und welche Diagnostik dann zielführend und therapierelevant ist.

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    <item>
      <title>Typ-III-Nahrungsmittelallergien - aktueller denn je</title>
      <description><![CDATA[<p>Abdominelle Beschwerden, Müdigkeit, Antriebslosigkeit – die möglichen Symptome von Typ-III-Nahrungsmittelallergien sind vielfältig. Vor allem, wenn sich Patienten eigentlich vollwertig und gesund ernähren, geht der erste Gedanke meist in andere Richtungen. <br>
Dr. med. Victoria Rosenbach und Dr. rer. nat. Elke Jaspers erklären Ihnen im Podcast zum Online-Seminar, warum der Blick auf Typ-III-Nahrungsmittelallergien so wichtig ist und was es dabei zu beachten gibt. Sie geben Ihnen eine Übersicht über die diagnostischen Möglichkeiten und machen anhand von Patientenbeispielen konkrete Vorschläge für die Umsetzung in der Praxis.</p>
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      <pubDate>Thu, 25 Mar 2021 12:06:41 +0100</pubDate>
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Dr. med. Victoria Rosenbach und Dr. rer. nat. Elke Jaspers erklären Ihnen im Podcast zum Online-Seminar, warum der Blick auf Typ-III-Nahrungsmittelallergien so wichtig ist und was es dabei zu beachten gibt. Sie geben Ihnen eine Übersicht über die diagnostischen Möglichkeiten und machen anhand von Patientenbeispielen konkrete Vorschläge für die Umsetzung in der Praxis.</p>
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Dr. med. Victoria Rosenbach und Dr. rer. nat. Elke Jaspers erklären Ihnen im Podcast zum Online-Seminar, warum der Blick auf Typ-III-Nahrungsmittelallergien so wichtig ist und was es dabei zu beachten gibt. Sie geben Ihnen eine Übersicht über die diagnostischen Möglichkeiten und machen anhand von Patientenbeispielen konkrete Vorschläge für die Umsetzung in der Praxis.

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      <title>Leaky Gut - Türöffner für chronische Erkrankungen</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine zentrale Aufgabe der Darm-Schleimhaut ist der geregelte Stoff- und Informationsfluss; schädliche Stoffe muss die Darm-Schleimhaut dagegen gezielt abwehren. Störungen der Barrierefunktion gehen häufig mit entzündlichen Prozessen einher: Sie begünstigen akute Infekte, sind Auslöser chronischer Erkrankungen und können Ursache allergischer Geschehen sein. </p>
<p>Im Podcast zum Online-Seminar diskutieren Dr. Elke Jaspers und M. Sc. Wieland Schwarz bekannte, aber auch neue Kausalketten, stellen den Bezug zur bakteriellen Darmökologie her und erklären, warum die Auswirkungen eines Leaky-Gut-Syndroms so gravierend sein können. </p>
<p>Hören Sie im Podcast, wie Sie Ihre Patienten diagnostisch sicher führen und damit die Behandlung optimieren.</p>
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      <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 15:25:08 +0100</pubDate>
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      <author>Ramona.Ortmueller@ifm-herborn.de (lilian.schoefer@mikrooek.de (Institut für Mikroökologie))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine zentrale Aufgabe der Darm-Schleimhaut ist der geregelte Stoff- und Informationsfluss; schädliche Stoffe muss die Darm-Schleimhaut dagegen gezielt abwehren. Störungen der Barrierefunktion gehen häufig mit entzündlichen Prozessen einher: Sie begünstigen akute Infekte, sind Auslöser chronischer Erkrankungen und können Ursache allergischer Geschehen sein. </p>
<p>Im Podcast zum Online-Seminar diskutieren Dr. Elke Jaspers und M. Sc. Wieland Schwarz bekannte, aber auch neue Kausalketten, stellen den Bezug zur bakteriellen Darmökologie her und erklären, warum die Auswirkungen eines Leaky-Gut-Syndroms so gravierend sein können. </p>
<p>Hören Sie im Podcast, wie Sie Ihre Patienten diagnostisch sicher führen und damit die Behandlung optimieren.</p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Institut für Mikroökologie</itunes:author>
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      <itunes:title>Leaky Gut: Türöffner für chronische Erkrankungen</itunes:title>
      <itunes:summary>Eine zentrale Aufgabe der Darm-Schleimhaut ist der geregelte Stoff- und Informationsfluss; schädliche Stoffe muss die Darm-Schleimhaut dagegen gezielt abwehren. Störungen der Barrierefunktion gehen häufig mit entzündlichen Prozessen einher: Sie begünstigen akute Infekte, sind Auslöser chronischer Erkrankungen und können Ursache allergischer Geschehen sein. 

Im Podcast zum Online-Seminar diskutieren Dr. Elke Jaspers und M. Sc. Wieland Schwarz bekannte, aber auch neue Kausalketten, stellen den Bezug zur bakteriellen Darmökologie her und erklären, warum die Auswirkungen eines Leaky-Gut-Syndroms so gravierend sein können. 

Hören Sie im Podcast, wie Sie Ihre Patienten diagnostisch sicher führen und damit die Behandlung optimieren.

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    </item>
    <item>
      <title>FODMAP-arme Ernährung: Konzept, Hintergründe und Wirkung</title>
      <description><![CDATA[<p><span style='mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;&#10;mso-ansi-language:DE'>Eine FODMAP-arme Ernährung kann bei Reizdarmpatienten
eine deutliche Linderung der Symptome erzielen - die neue Form der Diät wird
deshalb immer bekannter. Doch es hängt von der Mikrobiota im Darm ab, ob eine
FODMAP-arme Ernährung die gewünschte Wirkung zeigt.</span></p>
<div>

<span style='font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;&#10;mso-fareast-font-family:"Times New Roman";mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:&#10;DE;mso-bidi-language:AR-SA'>Dr. Elke Jaspers und Petra Becker, Fachärztin für Allgemeinmedizin, stellen das
Konzept der FODMAP-armen Ernährung vor, erläutern die Hintergründe und geben
Ihnen praktische Tipps, wie Sie Ihre Patienten zur FODMAP-armen Ernährung
beraten können. Sie erklären Ihnen, wie Sie den FODMAP-Typ der Patienten
bestimmen lassen, damit sie nicht unnötig auf an sich gesunde Lebensmittel
verzichten und von der Lebensmittel-Karenz maximal profitieren.</span></div>
<div><span style='font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;&#10;mso-fareast-font-family:"Times New Roman";mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:&#10;DE;mso-bidi-language:AR-SA'><br>
</span></div>
<div><span style='font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;&#10;mso-fareast-font-family:"Times New Roman";mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:&#10;DE;mso-bidi-language:AR-SA'>Das Video zum Podcast finden Sie auf <a href="https://mikrooek.de">mikrooek.de</a> im DocCheck-geschützten Fachbereich.</span></div>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2020 14:00:14 +0100</pubDate>
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      <author>Ramona.Ortmueller@ifm-herborn.de (lilian.schoefer@mikrooek.de (Institut für Mikroökologie))</author>
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      <dc:creator>lilian.schoefer@mikrooek.de (Institut für Mikroökologie)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><span style='mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;&#10;mso-ansi-language:DE'>Eine FODMAP-arme Ernährung kann bei Reizdarmpatienten
eine deutliche Linderung der Symptome erzielen - die neue Form der Diät wird
deshalb immer bekannter. Doch es hängt von der Mikrobiota im Darm ab, ob eine
FODMAP-arme Ernährung die gewünschte Wirkung zeigt.</span></p>
<div>

<span style='font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;&#10;mso-fareast-font-family:"Times New Roman";mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:&#10;DE;mso-bidi-language:AR-SA'>Dr. Elke Jaspers und Petra Becker, Fachärztin für Allgemeinmedizin, stellen das
Konzept der FODMAP-armen Ernährung vor, erläutern die Hintergründe und geben
Ihnen praktische Tipps, wie Sie Ihre Patienten zur FODMAP-armen Ernährung
beraten können. Sie erklären Ihnen, wie Sie den FODMAP-Typ der Patienten
bestimmen lassen, damit sie nicht unnötig auf an sich gesunde Lebensmittel
verzichten und von der Lebensmittel-Karenz maximal profitieren.</span></div>
<div><span style='font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;&#10;mso-fareast-font-family:"Times New Roman";mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:&#10;DE;mso-bidi-language:AR-SA'><br>
</span></div>
<div><span style='font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;&#10;mso-fareast-font-family:"Times New Roman";mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:&#10;DE;mso-bidi-language:AR-SA'>Das Video zum Podcast finden Sie auf <a href="https://mikrooek.de">mikrooek.de</a> im DocCheck-geschützten Fachbereich.</span></div>
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      <itunes:author>Institut für Mikroökologie</itunes:author>
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      <itunes:title>FODMAP-arme Ernährung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Konzept, Hintergründe und Wirkung</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Eine FODMAP-arme Ernährung kann bei Reizdarmpatienten
eine deutliche Linderung der Symptome erzielen - die neue Form der Diät wird
deshalb immer bekannter. Doch es hängt von der Mikrobiota im Darm ab, ob eine
FODMAP-arme Ernährung die gewünschte Wirkung zeigt.



Dr. Elke Jaspers und Petra Becker, Fachärztin für Allgemeinmedizin, stellen das
Konzept der FODMAP-armen Ernährung vor, erläutern die Hintergründe und geben
Ihnen praktische Tipps, wie Sie Ihre Patienten zur FODMAP-armen Ernährung
beraten können. Sie erklären Ihnen, wie Sie den FODMAP-Typ der Patienten
bestimmen lassen, damit sie nicht unnötig auf an sich gesunde Lebensmittel
verzichten und von der Lebensmittel-Karenz maximal profitieren.





Das Video zum Podcast finden Sie auf mikrooek.de im DocCheck-geschützten Fachbereich.

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    </item>
    <item>
      <title>Allergien und Intoleranzen: Wie lassen sich die Beschwerdebilder effektiv abgrenzen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Nahrungsmittelunverträglichkeiten nehmen zu und der Erkrankungszeitpunkt verlagert sich immer weiter nach vorne. Aber nicht nur das - die Unverträglichkeitsreaktionen gliedern sich auch stärker auf. Beim Verdacht auf weizenabhängige Beschwerden kommen zum Beispiel mindestens fünf verschiedene Unverträglichkeiten und Allergien in Betracht. Im Podcast zum Webinar stellen Ihnen Dr. Thomas Ellwanger und Dr. Elke Jaspers das aktuelle Wissen zu Allergien und Intoleranzen vor und zeigen Ihnen, wie sie die verschiedenen Beschwerdebilder mit der richtigen Diagnostik effektiv voneinander abgrenzen. Auch die therapeutischen Möglichkeiten kommen dabei zur Sprache.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Feb 2020 14:58:27 +0100</pubDate>
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      <author>Ramona.Ortmueller@ifm-herborn.de (lilian.schoefer@mikrooek.de (Institut für Mikroökologie))</author>
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      <itunes:subtitle>Wie lassen sich die Beschwerdebilder effektiv abgrenzen?</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Nahrungsmittelunverträglichkeiten nehmen zu und der Erkrankungszeitpunkt verlagert sich immer weiter nach vorne. Aber nicht nur das - die Unverträglichkeitsreaktionen gliedern sich auch stärker auf. Beim Verdacht auf weizenabhängige Beschwerden kommen zum Beispiel mindestens fünf verschiedene Unverträglichkeiten und Allergien in Betracht. Im Podcast zum Webinar stellen Ihnen Dr. Thomas Ellwanger und Dr. Elke Jaspers das aktuelle Wissen zu Allergien und Intoleranzen vor und zeigen Ihnen, wie sie die verschiedenen Beschwerdebilder mit der richtigen Diagnostik effektiv voneinander abgrenzen. Auch die therapeutischen Möglichkeiten kommen dabei zur Sprache.

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    </item>
    <item>
      <title>Zu viel Histamin im Körper - Woher kommt die Intoleranz?</title>
      <description><![CDATA[Bei einer Histaminintoleranz löst ein Zuviel an Histamin Symptome aus, 
die denen einer Allergie ähneln. Dr. Elke Jaspers stellt die 
verschiedenen Quellen des Histamins vor, die zu einer übermäßigen 
Histamin-Belastung führen können. 

Dazu zählt zum Beispiel Stress, weil er die Mastzellen zur 
Histaminfreisetzung veranlassen kann. Bestimmte Lebensmittel können ebenfalls eine 
Freisetzung bewirken, zum Teil enthalten sie aber 
auch selbst viel Histamin. Ein weiterer Grund für einen Histamin-Stau im 
Körper kann eine eingeschränkte Funktion des abbauenden Enzyms sein.]]></description>
      <pubDate>Fri, 31 Jan 2020 10:27:27 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[Bei einer Histaminintoleranz löst ein Zuviel an Histamin Symptome aus, 
die denen einer Allergie ähneln. Dr. Elke Jaspers stellt die 
verschiedenen Quellen des Histamins vor, die zu einer übermäßigen 
Histamin-Belastung führen können. 

Dazu zählt zum Beispiel Stress, weil er die Mastzellen zur 
Histaminfreisetzung veranlassen kann. Bestimmte Lebensmittel können ebenfalls eine 
Freisetzung bewirken, zum Teil enthalten sie aber 
auch selbst viel Histamin. Ein weiterer Grund für einen Histamin-Stau im 
Körper kann eine eingeschränkte Funktion des abbauenden Enzyms sein.]]></content:encoded>
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die denen einer Allergie ähneln. Dr. Elke Jaspers stellt die 
verschiedenen Quellen des Histamins vor, die zu einer übermäßigen 
Histamin-Belastung führen können. 

Dazu zählt zum Beispiel Stress, weil er die Mastzellen zur 
Histaminfreisetzung veranlassen kann. Bestimmte Lebensmittel können ebenfalls eine 
Freisetzung bewirken, zum Teil enthalten sie aber 
auch selbst viel Histamin. Ein weiterer Grund für einen Histamin-Stau im 
Körper kann eine eingeschränkte Funktion des abbauenden Enzyms sein.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Unklare Abdominalbeschwerden: Wann führt welche Diagnostik zum Ziel?</title>
      <description><![CDATA[<div>Unklare Abdominalbeschwerden sind ein häufiges Beschwerdebild in der 
Praxis, gleichzeitig lassen sich die Ursachen oft nur schwer greifen.</div>
<div>Dr. Thomas Ellwanger und Dr. Uwe Peters zeigen Ihnen, wie Sie möglichst schnell zu 
einer verlässlichen Diagnose kommen und die passende Therapie einleiten.
 Nicht selten endet für die Patienten damit eine jahrelange Leidenszeit.<b></b><i></i><u></u><sub></sub><sup></sup><strike></strike><br>
</div>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 13:24:17 +0100</pubDate>
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Praxis, gleichzeitig lassen sich die Ursachen oft nur schwer greifen.</div>
<div>Dr. Thomas Ellwanger und Dr. Uwe Peters zeigen Ihnen, wie Sie möglichst schnell zu 
einer verlässlichen Diagnose kommen und die passende Therapie einleiten.
 Nicht selten endet für die Patienten damit eine jahrelange Leidenszeit.<b></b><i></i><u></u><sub></sub><sup></sup><strike></strike><br>
</div>
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Praxis, gleichzeitig lassen sich die Ursachen oft nur schwer greifen.

Dr. Thomas Ellwanger und Dr. Uwe Peters zeigen Ihnen, wie Sie möglichst schnell zu 
einer verlässlichen Diagnose kommen und die passende Therapie einleiten.
 Nicht selten endet für die Patienten damit eine jahrelange Leidenszeit.



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      <title>Molekulare Nachweismethoden in der Mikrobiom-Diagnostik</title>
      <description><![CDATA[<span style='display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: rgba(0, 0, 0, 0.77); font-family: "GloberRegular",sans-serif; font-size: 17.53px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 28.04px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;'>Für den molekularen Nachweis von Darm-Mikrobiota stehen verschiedene Techniken zur Verfügung. </span><br style="background-color: transparent; box-sizing: border-box; color: rgba(0, 0, 0, 0.77); font-family: &amp;quot;GloberRegular&amp;quot;,sans-serif; font-size: 17.53px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;"><b style="background-color: transparent; box-sizing: border-box; color: rgba(0, 0, 0, 0.77); font-family: &amp;quot;GloberRegular&amp;quot;,sans-serif; font-size: 17.53px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 700; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">Dr. Elke Jaspers</b><span style='display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: rgba(0, 0, 0, 0.77); font-family: "GloberRegular",sans-serif; font-size: 17.53px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 28.04px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;'> erklärt, wie sich die spezifische PCR, die Teilabschnitt-Sequenzierung und das Whole Genome Sequencing unterscheiden. </span><br>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Jun 2019 12:44:37 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<span style='display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: rgba(0, 0, 0, 0.77); font-family: "GloberRegular",sans-serif; font-size: 17.53px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 28.04px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;'>Für den molekularen Nachweis von Darm-Mikrobiota stehen verschiedene Techniken zur Verfügung. </span><br style="background-color: transparent; box-sizing: border-box; color: rgba(0, 0, 0, 0.77); font-family: &amp;quot;GloberRegular&amp;quot;,sans-serif; font-size: 17.53px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;"><b style="background-color: transparent; box-sizing: border-box; color: rgba(0, 0, 0, 0.77); font-family: &amp;quot;GloberRegular&amp;quot;,sans-serif; font-size: 17.53px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 700; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">Dr. Elke Jaspers</b><span style='display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: rgba(0, 0, 0, 0.77); font-family: "GloberRegular",sans-serif; font-size: 17.53px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 28.04px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;'> erklärt, wie sich die spezifische PCR, die Teilabschnitt-Sequenzierung und das Whole Genome Sequencing unterscheiden. </span><br>
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      <itunes:title>Mikrobiom-Diagnostik</itunes:title>
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      <itunes:summary>Für den molekularen Nachweis von Darm-Mikrobiota stehen verschiedene Techniken zur Verfügung. Dr. Elke Jaspers erklärt, wie sich die spezifische PCR, die Teilabschnitt-Sequenzierung und das Whole Genome Sequencing unterscheiden. 

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      <title>Nicht immer ist der Alkohol schuld</title>
      <description><![CDATA[<p style="margin: 0px 0px 10.66px;"><span style="margin: 0px;"><font face="Calibri">Nicht nur exogene Faktoren wie erhöhter Alkoholkonsum fordern die
Leber. Auch die proteolytischen Bakterien im Darm und eine erhöhte Permeabilität
des Darmepithels können die Leber an ihre Belastungsgrenze bringen. Das bakterielle
Endotoxin ist dabei besonders problematisch: Es kann eine Metabolische
Endotoxinämie auslösen, die bei anhaltender Endotoxinbelastung eine Fettleber
induziert.</font></span></p>


<p style="margin: 0px 0px 10.66px;"><span style="margin: 0px;"><font face="Calibri">Im Podcast zum Online-Seminar erklären Dr. Uwe Peters und Dr. Michael Schreiber<span style="margin: 0px; color: red;"> </span>die Vorgänge, die der endogenen Leberbelastung zugrunde liegen. Anhand von
Fallbeispielen erläutern die Referenten die diagnostischen Möglichkeiten, die stille
Belastung rechtzeitig aufzudecken; auf die therapeutischen Optionen gehen sie dabei ebenfalls ein. </font></span></p>


<font face="Calibri"></font><br>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 03 May 2019 09:47:29 +0200</pubDate>
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      <author>Ramona.Ortmueller@ifm-herborn.de (lilian.schoefer@mikrooek.de (Institut für Mikroökologie))</author>
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      <dc:creator>lilian.schoefer@mikrooek.de (Institut für Mikroökologie)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0px 0px 10.66px;"><span style="margin: 0px;"><font face="Calibri">Nicht nur exogene Faktoren wie erhöhter Alkoholkonsum fordern die
Leber. Auch die proteolytischen Bakterien im Darm und eine erhöhte Permeabilität
des Darmepithels können die Leber an ihre Belastungsgrenze bringen. Das bakterielle
Endotoxin ist dabei besonders problematisch: Es kann eine Metabolische
Endotoxinämie auslösen, die bei anhaltender Endotoxinbelastung eine Fettleber
induziert.</font></span></p>


<p style="margin: 0px 0px 10.66px;"><span style="margin: 0px;"><font face="Calibri">Im Podcast zum Online-Seminar erklären Dr. Uwe Peters und Dr. Michael Schreiber<span style="margin: 0px; color: red;"> </span>die Vorgänge, die der endogenen Leberbelastung zugrunde liegen. Anhand von
Fallbeispielen erläutern die Referenten die diagnostischen Möglichkeiten, die stille
Belastung rechtzeitig aufzudecken; auf die therapeutischen Optionen gehen sie dabei ebenfalls ein. </font></span></p>


<font face="Calibri"></font><br>
]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Institut für Mikroökologie</itunes:author>
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      <itunes:title>Versteckte Leberbelastungen aufdecken</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Podcast zum Online-Seminar</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Nicht nur exogene Faktoren wie erhöhter Alkoholkonsum fordern die
Leber. Auch die proteolytischen Bakterien im Darm und eine erhöhte Permeabilität
des Darmepithels können die Leber an ihre Belastungsgrenze bringen. Das bakterielle
Endotoxin ist dabei besonders problematisch: Es kann eine Metabolische
Endotoxinämie auslösen, die bei anhaltender Endotoxinbelastung eine Fettleber
induziert.



Im Podcast zum Online-Seminar erklären Dr. Uwe Peters und Dr. Michael Schreiber die Vorgänge, die der endogenen Leberbelastung zugrunde liegen. Anhand von
Fallbeispielen erläutern die Referenten die diagnostischen Möglichkeiten, die stille
Belastung rechtzeitig aufzudecken; auf die therapeutischen Optionen gehen sie dabei ebenfalls ein. 





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    <item>
      <title>Ein Jahr Silent-Inflammation-Check: Wie sind die Erfahrungen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Silent-Inflammation-Check ist ein Jahr alt geworden und einige Ärzte und Therapeuten nutzen die Diagnostik inzwischen häufig, um chronische, subklinische Entzündungen abzuklären. Die stillen Entzündungen spielen zum Beispiel bei depressiven Verstimmungen, Schlafstörungen, dem Metabolischen Syndrom und Adipositas eine Rolle.<br>
Dr. Thomas Ellwanger setzt die Diagnostik bereits mit Erfolg bei seinen Patienten ein und er berichtet im Online-Seminar von seinen Erfahrungen.<br>
Die Referentin Dr. Elke Jaspers bietet dazu den wissenschaftlichen Hintergrund und erläutert, warum länger anhaltende, subklinische Entzündungen den Weg für eine ganze Reihe von Beschwerden ebnen können.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 14:00:42 +0100</pubDate>
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Dr. Thomas Ellwanger setzt die Diagnostik bereits mit Erfolg bei seinen Patienten ein und er berichtet im Online-Seminar von seinen Erfahrungen.<br>
Die Referentin Dr. Elke Jaspers bietet dazu den wissenschaftlichen Hintergrund und erläutert, warum länger anhaltende, subklinische Entzündungen den Weg für eine ganze Reihe von Beschwerden ebnen können.</p>
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      <itunes:title>Ein Jahr Silent-Inflammation-Check</itunes:title>
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Dr. Thomas Ellwanger setzt die Diagnostik bereits mit Erfolg bei seinen Patienten ein und er berichtet im Online-Seminar von seinen Erfahrungen.

Die Referentin Dr. Elke Jaspers bietet dazu den wissenschaftlichen Hintergrund und erläutert, warum länger anhaltende, subklinische Entzündungen den Weg für eine ganze Reihe von Beschwerden ebnen können.

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    <item>
      <title>Erfolgsrezepte bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien</title>
      <description><![CDATA[Wieland Schwarz moderiert das Online-Seminar, in dem die <b>niedergelassene Ärztin Dr. Victoria Rosenbach</b>
 zwei Fallbeispiele aus ihrem Praxisalltag in Berlin vorstellt. Sie 
zeigt dabei, wie weit die Auswirkungen von Typ-III-Allergien gehen 
können und wie sehr es sich lohnt, außerhalb der Grenzen des Typischen 
weiterzudenken.]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 13:40:28 +0100</pubDate>
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 zwei Fallbeispiele aus ihrem Praxisalltag in Berlin vorstellt. Sie 
zeigt dabei, wie weit die Auswirkungen von Typ-III-Allergien gehen 
können und wie sehr es sich lohnt, außerhalb der Grenzen des Typischen 
weiterzudenken.]]></content:encoded>
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 zwei Fallbeispiele aus ihrem Praxisalltag in Berlin vorstellt. Sie 
zeigt dabei, wie weit die Auswirkungen von Typ-III-Allergien gehen 
können und wie sehr es sich lohnt, außerhalb der Grenzen des Typischen 
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    <item>
      <title>Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten: Behalten Sie den Überblick</title>
      <description><![CDATA[Nahrungsmittelunverträglichkeiten nehmen in den Industrieländern 
stetig zu und der Erkrankungszeitpunkt verlagert sich nach vorne. Aber 
nicht nur die Zahl der Betroffenen steigt, auch die 
Nahrungsmittelunverträglichkeiten selbst gliedern sich immer weiter auf.
 In den letzten Jahren ist zum Beispiel die Weizensensitivität als neuer
 Auslöser von Beschwerden in den Blickpunkt geraten.&nbsp; <p>Dr. Kerstin
 Rusch gibt einen Überblick über die derzeit bekannten 
Unverträglichkeitsreaktionen und die zugrundeliegenden Pathomechanismen.
 Anhand eines Fallbeispiels stellt sie die diagnostischen Möglichkeiten 
vor, mit deren Hilfe sich die einzelnen Unverträglichkeiten klar 
voneinander abgrenzen lassen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 12:58:19 +0100</pubDate>
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stetig zu und der Erkrankungszeitpunkt verlagert sich nach vorne. Aber 
nicht nur die Zahl der Betroffenen steigt, auch die 
Nahrungsmittelunverträglichkeiten selbst gliedern sich immer weiter auf.
 In den letzten Jahren ist zum Beispiel die Weizensensitivität als neuer
 Auslöser von Beschwerden in den Blickpunkt geraten.&nbsp; <p>Dr. Kerstin
 Rusch gibt einen Überblick über die derzeit bekannten 
Unverträglichkeitsreaktionen und die zugrundeliegenden Pathomechanismen.
 Anhand eines Fallbeispiels stellt sie die diagnostischen Möglichkeiten 
vor, mit deren Hilfe sich die einzelnen Unverträglichkeiten klar 
voneinander abgrenzen lassen.</p>
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stetig zu und der Erkrankungszeitpunkt verlagert sich nach vorne. Aber 
nicht nur die Zahl der Betroffenen steigt, auch die 
Nahrungsmittelunverträglichkeiten selbst gliedern sich immer weiter auf.
 In den letzten Jahren ist zum Beispiel die Weizensensitivität als neuer
 Auslöser von Beschwerden in den Blickpunkt geraten.  Dr. Kerstin
 Rusch gibt einen Überblick über die derzeit bekannten 
Unverträglichkeitsreaktionen und die zugrundeliegenden Pathomechanismen.
 Anhand eines Fallbeispiels stellt sie die diagnostischen Möglichkeiten 
vor, mit deren Hilfe sich die einzelnen Unverträglichkeiten klar 
voneinander abgrenzen lassen.

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      <title>Silent Inflammation - Welche Bedeutung hat die Darm-Mikrobiota (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<span style='display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: rgba(0, 0, 0, 0.77); font-family: "GloberRegular",sans-serif; font-size: 17.53px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 28.04px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;'>In ihrem zweiteiligen Seminar geht </span><b style="background-color: transparent; box-sizing: border-box; color: rgba(0, 0, 0, 0.77); font-family: &amp;quot;GloberRegular&amp;quot;,sans-serif; font-size: 17.53px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 700; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">Dr. Elke Jaspers</b><span style='display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: rgba(0, 0, 0, 0.77); font-family: "GloberRegular",sans-serif; font-size: 17.53px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 28.04px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;'> ins Detail und erläutert die tieferen Zusammenhänge: Leaky Gut, Silent Inflammation und Metabolische Endotoxinämie sind beteiligt an der Entstehung immunologischer Dysbalancen, Erkrankungsbildern des metabolischen Syndroms und subklinischen Leberbelastungen.</span><br>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2019 13:26:05 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<span style='display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: rgba(0, 0, 0, 0.77); font-family: "GloberRegular",sans-serif; font-size: 17.53px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 28.04px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;'>In ihrem zweiteiligen Seminar geht </span><b style="background-color: transparent; box-sizing: border-box; color: rgba(0, 0, 0, 0.77); font-family: &amp;quot;GloberRegular&amp;quot;,sans-serif; font-size: 17.53px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 700; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">Dr. Elke Jaspers</b><span style='display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: rgba(0, 0, 0, 0.77); font-family: "GloberRegular",sans-serif; font-size: 17.53px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 28.04px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;'> ins Detail und erläutert die tieferen Zusammenhänge: Leaky Gut, Silent Inflammation und Metabolische Endotoxinämie sind beteiligt an der Entstehung immunologischer Dysbalancen, Erkrankungsbildern des metabolischen Syndroms und subklinischen Leberbelastungen.</span><br>
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      <itunes:author>Institut für Mikroökologie</itunes:author>
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      <itunes:title>Silent Inflammation</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Bedeutung der Darm-Mikrobiota (Teil 2)</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
      <title>Typ-III-Allergien</title>
      <description><![CDATA[<p style="background-color: transparent; box-sizing: border-box; color: rgba(0, 0, 0, 0.77); font-family: &amp;quot;GloberRegular&amp;quot;,sans-serif; font-size: 17.53px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 28.04px; margin-bottom: 20px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">Immer mehr Menschen klagen über abdominelle Schmerzen, Müdigkeit und rezidivierende Diarrhöen, obwohl sie sich gesund und vollwertig ernähren. Die Ursache kann eine Typ-III-Allergie sein, bei der sich Komplexe aus Nahrungsmittel-Antigenen und IgG-Antikörpern im Gewebe ansammeln und eine Immunreaktion provozieren. Eine vorübergehende, gezielte Nahrungsmittelkarenz kann die Symptome der betroffenen Patienten lindern, indem sie dem Körper die Möglichkeit gibt, die Komplexe abzubauen und sich zu erholen.</p>
<span style="display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: rgb(51, 51, 51); font-family: &quot;GloberRegular&quot;,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;"> </span><p style="background-color: transparent; box-sizing: border-box; color: rgba(0, 0, 0, 0.77); font-family: &amp;quot;GloberRegular&amp;quot;,sans-serif; font-size: 17.53px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 28.04px; margin-bottom: 20px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">Im Podcast zum Online-Seminar stellt Dr. Elke Jaspers die wissenschaftlichen Grundlagen der Typ-III-Allergie vor und Dr. Thomas Ellwanger zeigt, wie die Diagnostik die Therapie effizient gestalten kann.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 23 Jan 2019 11:24:12 +0100</pubDate>
      <link>https://1o1ls20.podcaster.de/download/Podcast_Typ-III-Allergie_erkennen_und_therapieren-aus_Webinar-18-2018_1.mp3?origin=feed</link>
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<span style="display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: rgb(51, 51, 51); font-family: &quot;GloberRegular&quot;,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;"> </span><p style="background-color: transparent; box-sizing: border-box; color: rgba(0, 0, 0, 0.77); font-family: &amp;quot;GloberRegular&amp;quot;,sans-serif; font-size: 17.53px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 28.04px; margin-bottom: 20px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">Im Podcast zum Online-Seminar stellt Dr. Elke Jaspers die wissenschaftlichen Grundlagen der Typ-III-Allergie vor und Dr. Thomas Ellwanger zeigt, wie die Diagnostik die Therapie effizient gestalten kann.</p>
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      <itunes:subtitle>Versteckte Allergien erkennen und therapieren</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Immer mehr Menschen klagen über abdominelle Schmerzen, Müdigkeit und rezidivierende Diarrhöen, obwohl sie sich gesund und vollwertig ernähren. Die Ursache kann eine Typ-III-Allergie sein, bei der sich Komplexe aus Nahrungsmittel-Antigenen und IgG-Antikörpern im Gewebe ansammeln und eine Immunreaktion provozieren. Eine vorübergehende, gezielte Nahrungsmittelkarenz kann die Symptome der betroffenen Patienten lindern, indem sie dem Körper die Möglichkeit gibt, die Komplexe abzubauen und sich zu erholen.

 Im Podcast zum Online-Seminar stellt Dr. Elke Jaspers die wissenschaftlichen Grundlagen der Typ-III-Allergie vor und Dr. Thomas Ellwanger zeigt, wie die Diagnostik die Therapie effizient gestalten kann.

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      <itunes:episode>5</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title>CystitisCheck</title>
      <description><![CDATA[Wissenschaftliche Studien haben einen neuen Mechanismus bei der 
Entstehung rezidivierender Zystitiden entdeckt: Steigt der primär nicht 
uropathogene Vaginalkeim Gardnerella vaginalis in die Blase auf, greift 
er die oberste Schicht des Urothels an und setzt eingenistete E. coli 
frei, die sich wieder vermehren und ein Rezidiv verursachen.  <p>Dr.
 Uwe Peters und Dr. Elke Jaspers stellen die neuen Erkenntnisse zum 
Pathomechanismus rezidivierender Zystitiden vor und erläutern die 
diagnostischen und therapeutischen Strategien, die sich daraus ergeben. </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 14 Jan 2019 15:41:21 +0100</pubDate>
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      <author>Ramona.Ortmueller@ifm-herborn.de (lilian.schoefer@mikrooek.de (Lilian Schoefer))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[Wissenschaftliche Studien haben einen neuen Mechanismus bei der 
Entstehung rezidivierender Zystitiden entdeckt: Steigt der primär nicht 
uropathogene Vaginalkeim Gardnerella vaginalis in die Blase auf, greift 
er die oberste Schicht des Urothels an und setzt eingenistete E. coli 
frei, die sich wieder vermehren und ein Rezidiv verursachen.  <p>Dr.
 Uwe Peters und Dr. Elke Jaspers stellen die neuen Erkenntnisse zum 
Pathomechanismus rezidivierender Zystitiden vor und erläutern die 
diagnostischen und therapeutischen Strategien, die sich daraus ergeben. </p>
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      <itunes:author>Lilian Schoefer</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Die Ursachen rezidivierender Cystitis aufdecken</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wissenschaftliche Studien haben einen neuen Mechanismus bei der 
Entstehung rezidivierender Zystitiden entdeckt: Steigt der primär nicht 
uropathogene Vaginalkeim Gardnerella vaginalis in die Blase auf, greift 
er die oberste Schicht des Urothels an und setzt eingenistete E. coli 
frei, die sich wieder vermehren und ein Rezidiv verursachen.  Dr.
 Uwe Peters und Dr. Elke Jaspers stellen die neuen Erkenntnisse zum 
Pathomechanismus rezidivierender Zystitiden vor und erläutern die 
diagnostischen und therapeutischen Strategien, die sich daraus ergeben. 

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    <item>
      <title>KyberBiom</title>
      <description><![CDATA[Die Mikrobiom-Forschung läuft auf Hochtouren und ständig gibt es neue 
Erkenntnisse. Immer wieder nehmen Wissenschaftler Bezug zu chronischen 
Erkrankungen – allen voran zu unseren heutigen Zivilisationskrankheiten.
 <br>
 Eine komplette Mikrobiom-Analyse ist heute möglich, doch eine 
ebenso umfassende Interpretation der Daten und sinnvolle 
Therapieempfehlungen fehlen bisher. Die KyberBiom-Diagnostik<sup>®</sup>
 filtert deshalb die Schlüsselorganismen heraus, die für die Arbeit mit 
dem Patienten relevant sind, und liefert eine durchdachte 
Befund-Interpretation. <br>
 Dr. Uwe Peters moderiert das Online-Seminar - die Grundlage dieses Podcasts, in dem Ihnen Dr. Andreas Schwiertz und Dr. Thomas 
Ellwanger die KyberBiom-Diagnostik im Detail vorstellen.]]></description>
      <pubDate>Mon, 14 Jan 2019 15:39:04 +0100</pubDate>
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Erkenntnisse. Immer wieder nehmen Wissenschaftler Bezug zu chronischen 
Erkrankungen – allen voran zu unseren heutigen Zivilisationskrankheiten.
 <br>
 Eine komplette Mikrobiom-Analyse ist heute möglich, doch eine 
ebenso umfassende Interpretation der Daten und sinnvolle 
Therapieempfehlungen fehlen bisher. Die KyberBiom-Diagnostik<sup>®</sup>
 filtert deshalb die Schlüsselorganismen heraus, die für die Arbeit mit 
dem Patienten relevant sind, und liefert eine durchdachte 
Befund-Interpretation. <br>
 Dr. Uwe Peters moderiert das Online-Seminar - die Grundlage dieses Podcasts, in dem Ihnen Dr. Andreas Schwiertz und Dr. Thomas 
Ellwanger die KyberBiom-Diagnostik im Detail vorstellen.]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Lilian Schoefer</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Mikrobiom-Diagnostik auf den Punkt gebracht</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Mikrobiom-Forschung läuft auf Hochtouren und ständig gibt es neue 
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Erkrankungen – allen voran zu unseren heutigen Zivilisationskrankheiten.
 

 Eine komplette Mikrobiom-Analyse ist heute möglich, doch eine 
ebenso umfassende Interpretation der Daten und sinnvolle 
Therapieempfehlungen fehlen bisher. Die KyberBiom-Diagnostik®
 filtert deshalb die Schlüsselorganismen heraus, die für die Arbeit mit 
dem Patienten relevant sind, und liefert eine durchdachte 
Befund-Interpretation. 

 Dr. Uwe Peters moderiert das Online-Seminar - die Grundlage dieses Podcasts, in dem Ihnen Dr. Andreas Schwiertz und Dr. Thomas 
Ellwanger die KyberBiom-Diagnostik im Detail vorstellen.</itunes:summary>
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      <title>Von der Silent Inflammation zum Metabolischen Syndrom</title>
      <description><![CDATA[Dr. Thomas Ellwanger erklärt im Podcast zum Online-Seminar, welche Rolle Mikrobiota und Darmschleimhaut bei der Enstehung des Metablischen Syndroms spielen und wie die Silent Inflammation zu der ungünstigen Entwicklung beiträgt.<br>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 14 Jan 2019 15:37:59 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Stoffwechselentgleisungen frühzeitig erkennen und aufhalten</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Dr. Thomas Ellwanger erklärt im Podcast zum Online-Seminar, welche Rolle Mikrobiota und Darmschleimhaut bei der Enstehung des Metablischen Syndroms spielen und wie die Silent Inflammation zu der ungünstigen Entwicklung beiträgt.

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      <title>Silent-Inflammation-Check</title>
      <description><![CDATA[<div class="textmedia container" id="c5792"> 
										<div class="ce-textpic ce-right ce-intext"> 
											<div class="ce-bodytext"> <p>Eine stille Entzündung - die Silent Inflammation - kann an einer ganzen Reihe von Erkrankungen beteiligt sein.&nbsp;Beispiele sind <b>depressive Verstimmungen</b>, <b>Schlafstörungen</b>, das <b>Metabolische Syndrom</b> und <b>Adipositas</b>. Entsprechend vielfältig sind die Einsatzmöglichkeiten des Silent-Inflammation-Checks, der subklinische Entzündungen abklärt.</p>
  <p><b>Dr. Kerstin Rusch</b>
 zeigt anhand eines Fallbeispiels, welche Erfolge möglich sind, wenn stille 
Entzündungen nachgewiesen und behandelt werden. <b>Wieland Schwarz</b> erläutert dazu die wissenschaftlichen Hintergründe.</p>
 </div>

											 </div>

										 </div>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 14 Jan 2019 15:37:02 +0100</pubDate>
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      <author>Ramona.Ortmueller@ifm-herborn.de (lilian.schoefer@mikrooek.de (Lilian Schoefer))</author>
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      <dc:creator>lilian.schoefer@mikrooek.de (Lilian Schoefer)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="textmedia container" id="c5792"> 
										<div class="ce-textpic ce-right ce-intext"> 
											<div class="ce-bodytext"> <p>Eine stille Entzündung - die Silent Inflammation - kann an einer ganzen Reihe von Erkrankungen beteiligt sein.&nbsp;Beispiele sind <b>depressive Verstimmungen</b>, <b>Schlafstörungen</b>, das <b>Metabolische Syndrom</b> und <b>Adipositas</b>. Entsprechend vielfältig sind die Einsatzmöglichkeiten des Silent-Inflammation-Checks, der subklinische Entzündungen abklärt.</p>
  <p><b>Dr. Kerstin Rusch</b>
 zeigt anhand eines Fallbeispiels, welche Erfolge möglich sind, wenn stille 
Entzündungen nachgewiesen und behandelt werden. <b>Wieland Schwarz</b> erläutert dazu die wissenschaftlichen Hintergründe.</p>
 </div>

											 </div>

										 </div>
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      <itunes:author>Lilian Schoefer</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Stille Entzündungen als Krankheitsursache erkennen</itunes:subtitle>
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											 Eine stille Entzündung - die Silent Inflammation - kann an einer ganzen Reihe von Erkrankungen beteiligt sein. Beispiele sind depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, das Metabolische Syndrom und Adipositas. Entsprechend vielfältig sind die Einsatzmöglichkeiten des Silent-Inflammation-Checks, der subklinische Entzündungen abklärt.

  Dr. Kerstin Rusch
 zeigt anhand eines Fallbeispiels, welche Erfolge möglich sind, wenn stille 
Entzündungen nachgewiesen und behandelt werden. Wieland Schwarz erläutert dazu die wissenschaftlichen Hintergründe.

 


											 


										 

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